Eckenrunder-System Ecko VZ 100 90F MFK 1

320,00  ohne MwSt.

Eckenrunder Ecko VZ 100 90F MFK 1 für Festool MFK 700 mit Durchgangsloch im Tisch. Andere Kantenfräsen bitte anfragen.

  • Für eine perfekte Kante: Stabil, gut handhabbar, präzise, langlebig
  • Sehr einfache Montage, sehr einfache und schnelle Einstellung
  • Lieferumfang: Ecko wie abgebildet, die Kantenfräse gehört nicht zum Lieferumfang.

Nach einer Bestellung bestätigen wir den Auftrag und senden die Bankverbindung zu.

Beschreibung

Eckenrunder-System Ecko VZ 100 90F MFK 1

320,00  ohne MwSt.

Eckenrunder Ecko VZ 100 90F MFK 1 für Festool MFK 700 mit Durchgangsloch im Tisch. Andere Kantenfräsen bitte anfragen.

  • Für eine perfekte Kante: Stabil, gut handhabbar, präzise, langlebig
  • Sehr einfache Montage, sehr einfache und schnelle Einstellung
  • Lieferumfang: Ecko wie abgebildet, die Kantenfräse gehört nicht zum Lieferumfang.

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Artikelnummer: eckenrunder-system-ecko-vz-100-90f-mfk-1 Kategorie:

Weitere Informationen

Das Ecko-System wird an eine Kantenfräse montiert. In der hier angebotenen Ausführung mit der Bezeichnung Ecko …MFK 1 wird die Festool Kantenfräse MFK 700 zu einem Eckenrunder.

Das Ecko-System besteht aus 3 Baugruppen

  • Schwenkanschlag
  • Tischeinheit
  • Krageneinheit

Mit dem Ecko gelingt das Eckenrunden. Es werden die drei wesentlichen Fehlerquellen des Eckenrundens vermieden: Vertikales Wackeln der Maschine, horizontales Wackeln und Verziehen im Endpunkt.

Die Montage ist sehr leicht durchzuführen. Die Bedienungsanleitung ist reich bebildert. Die Einstellung der Anschläge ist schnell und einfach durchführbar.

Der Schwenkanschlag 2 wird durch ein Durchgangsloch im Maschinentisch befestigt. Der Schwenkanschlag 2 hat einen großen Durchmesser, so dass er von Hand ohne Werkzeug festgezogen werden kann. Der Schwenkanschlag 2 besteht wie die anderen weißen Bauteile aus einem hochwertigen Maschinenbau-Kunststoff. Zusätzlich ist der Schwenkanschlag 2 extrem präzise geschliffen, damit trotz des leichten Gewichts des Kunststoffes Maschinenbau-Genauigkeit erreicht werden kann.

Auf den Schwenkanschlag 2 wird der Tisch 1 aufgeschoben. Der Tisch 1 beinhaltet die Schwenklager 8,9 mit einer sehr genauen Lagerbohrung. Über in der Gleitplatte 7 eingefräste Taschen werden die Schwenklager aufeinander ausgerichtet. Der Tisch wird werkzeuglos mit einem federnden Arretierbolzen 12 fixiert.

Mit dem Griff des Tisches 32 kann zum einen der Tisch 1 sicher geführt werden. Zum anderen ist die Führungshand definiert auf den Ort des Griffes festgelegt und weit und sicher vom Fräswerkzeug entfernt. Zusätzlich wird ein Eingreifen in das Werkzeug von einem Späne- und Eingreifschutz 10 verhindert.

Mit den Kantenanschlägen 17, 33 wird das Verziehen im Endpunkt verhindert. Der Endpunkt der Fräsbahn ist bei einer rechten Ecke durch die Anlage der Kragenklemmung an dem Werkstück festgelegt. Die Kantenanschläge 17, 33 werden so eingestellt, dass sie spätestens gleichzeitig mit der Kragenklemmung am Werkstück anliegen.

Die Komponenten des Ecko-Systems

1 Ecko VZ 100 90F MFK 1
2 Schwenkanschlag
3 Tisch-Einheit
4 Kragen-Einheit
5 Gewindestift M8
6 Mutter M8
7 Gleitplatte
8 Lagerbock rechts
9 Lagerbock links

10 Späne- und Eingreifschutz
11 Griffplatte
12 Arretierbolzen
13 Kantenanschlag rechts
14 Kantenanschlag links
15 Kantenanschlag-Halter
16 Federndes Druckstück

17 Kantenanschlag rechts
18 Sterngriff

19 Kragen
20 Kragenklemmung, im Gegensatz zur Bremse 25 stirnseitig gekürzt
32 Griff
33 Kantenanschlag links
34 Sterngriff
35 Anschlagseite
36 Anschlagseite

Der Kragen 19 wird in die Öffnung des Tisches eingesteckt und von der Kragenklemmung 20 gehalten. Der Kragen 19 sichert ein Eindrehen des Fräsers um den vorderen Auflagepunkt des Maschinentisches in Richtung Werkstück, was sonst sofort zur Zerstörung der Kanten-Oberfläche führt.

In dem Ecko-System sind zwei weitere Punkte berücksichtigt, die den Ablauf der Kantenbearbeitung an einem Werkstück betreffen. Nach Anleimen des Kantenbandes wird zunächst die Längskante an der Ober- und Unterseite bearbeitet. Darauf ist der Fräser eingestellt. Beim Wechsel zur Eckenbearbeitung wird die Maschine mit dem Fräser von senkrecht auf waagrecht gedreht. Auf der Unterseite und Oberseite des Werkstückes wird bei der Eckenbearbeitung von Hand auch die Kontur der vorherigen Längskantenfräsung erneut überstrichen. Hier ist die Gefahr sehr groß, dass sich wegen Unsymmetrie im Fräser und bedienerabhängiger Führungsungenauigkeit unschöne Fräsmarken abbilden. Deshalb kann man den Kragen 19 so bestellen, dass er vor der Gleitplatte der Maschine etwas vorsteht und das Fräsprofil dadurch zurückzieht. Die Kante wird geschützt und eine Fräser-Neueinstellung entfällt.

Nun ist schon mal eine rechte Ecke geschafft, bei der man die Maschine mit der rechten Hand führt. Was macht man nun mit der anderen Ecke der Werkstückseite, entsprechend linke Ecke genannt? Besonders bei großen Werkstücken, die sich nicht leicht drehen lassen. Mit dem Ecko ist das ganz einfach. Man presst mit der einen Hand den Tisch 1 über den schwarzen Griff 32 auf das Werkstück und schwenkt mit der anderen Hand die Maschine, sicher gehalten über den Schwenkanschlag 2, von einer Seite auf die andere Seite.

Es wird immer im Gegenlauf gefräst, also bei einer rechten Ecke von unten nach oben. Der stirnseitige Kantenüberstand sollte gekappt sein. Je kürzer der Überstand, desto besser wird das Fräsergebnis. Das Anlauflager der Fräsers wird gegen das Werkstück angelegt und anliegend von unten nach oben bis auf die Oberseite geführt. Die Hand am Ecko-Tisch folgt der Bewegung.

Mit den Ecko gelingt das Eckenrunden.

Das Ecko-System ist als Schutzrecht angemeldet.

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung: Tel.: +49 (0)5741 3012080