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Ligna 2011, 2009, Nürnberg 2010
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Womit überzeugen Sie als Tischler, Schreiner oder Möbelbauer Ihre Kunden?

Mit Ihren handwerklich sorgfältigen, soliden und qualitativ sehr guten Produkten?

Dann ist der Eckenformer genau das Richtige für Sie: Qualität an Ihrem Teil bis ins Detail, einwandfreie Bearbeitung Ihrer Produkte selbst an den Ecken, die nicht rechtwinklig sind.

Der Eckenformer führt eine spanende Bearbeitung aus. Er kommt zum Einsatz, wenn ein Werkstück bis auf die Ecke fertig ist. Es wird eine vollständige Außenkontur erzeugt:



  • Komplette Bearbeitung (Kappen und Runden) an beispielsweise 135°-Ecken
  • Beispiele für Werkstücke: Eckregalböden, Unterschrankböden
  • Gute Qualität der Schnittflächen, so mit Handarbeit nicht erreichbar
  • Für Kunststoff- und Holzmaterialien
  • Relativ kleine Investition
  • BG-geprüft, GS-Zeichen
  • Schutzrecht beim Patentamt eingetragen (20 2005 004 759.7)




Der Eckenformer ist für all diejenigen notwendig, die Ihren Kunden etwas Besonderes bieten wollen: Perfektion im Detail 

Zeigen Sie Ihren Kunden die Qualität Ihrer Eckenbearbeitung und überzeugen Sie mit Ihrer handwerklichen Qualität und Sorgfalt!

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christoph.hessler@t-online.de          Tel.:05741 296405    Fax.: 05741 296406

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Begonnen wird mit einem Werkstück, das eine Ecke A mit einem Winkel Alpha, bevorzugt 135°,  aufweist.




Dieses Werkstück wurde erzeugt durch einen Winkelschnitt z.B. auf einer Formatkreissäge (Altendorf, Martin, Panhans, SCM, Casadei usw.) und anschließend auf einer Kantenanleimmaschine bekantet (Holz Her, Brandt, IMA, Homag, Ott, Hebrock usw.) und bündig- und radiusgefräst.

Start:

Das Teil wird in die linke Seite des Eckenformers auf einem beweglichen Tisch eingestellt und gegen den vorderen Anschlag geschoben.




1. Schritt

Mit einem Hebel wird das Teil in dieser Position geklemmt. Durch weitere Krafterhöhung wird der Tisch mit dem Teil in Bewegung gesetzt und am drehenden Werkzeug vorbeigeführt.




Das überstehende Ende des Kantenstreifens wird abgefräst und das Teil mit einem Radius (gestrichelt dargestellt) versehen. Es sind jetzt noch spitze Restecken vorhanden (oben und unten), die im nächsten Schritt entfernt werden.




2. Schritt

Dazu wird das Teil waagrecht auf den Tisch der rechten Seite gelegt und an einem drehbaren Anschlag positioniert.




Es wird waagrecht liegend hin und her geschoben. Damit ist eine Restecke entfernt. Für die zweite Restecke wird das Teil gewendet und der Vorgang wiederholt.




Die Ecke ist komplett bearbeitet.



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E-Mail: christoph.hessler@t-online.de       Tel.:05741 296405    Fax.: 05741 296406

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